• Alpines Museum Bern

    Das Ausstellungskonzept des Museums wurde durch ein neues Museumsformat ‹Das Fundbüro für Erinnerungen› im Untergeschoss erweitert. Der öffentlich zugängliche Ausstellungsraum ermöglicht eine flexible Nutzung für Präsentationen von Sammlungsbeständen sowie für Workshops, Führungen, Interviews, etc. Die Beleuchtung entspricht dem Charakter des interaktiven Schaudepots und verfügt neben der Grundbeleuchtung, über eine einfache Ausstellungsbeleuchtung mit Strahlern sowie eine flexible Beleuchtung für die mobilen Vitrinen.

     

  • Tagesstruktur Bruderholz

      

    Das historische Gebäude besteht aus einem Wohn- und einem Wirtschaftsteil und erstreckt sich auf drei Geschosse sowie einem Dachgeschoss. Das Lichtkonzept nimmt diese Grundstruktur auf und widerspiegelt diese in Lichtwirkung sowie Wahl und Anordnung der Leuchten.

  • Barriquekeller Weingut Jauslin, Muttenz


    Die Lichtstimmungen im Barriquekeller sind so vielseitig, wie die Tätigkeiten die darin stattfinden. Von spannungsvoller Stille zu heller Dynamik, kann das Licht den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst werden.  

    Das Weingut Jauslin erweiterte die Kellerei um einen neuen Barriquekeller. Mit der Erweiterung kann die Winzerfamilie ihren erfolgreichen Weg in der 5. Generation weiterführen.

  • Haus der Museen, Olten

    Im Archäoligschen Museum taucht der Besucher in eine Reise durch 80 000 Jahre Vergangeneheit. Von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit werden die Fundstücke des Kanton Solothurn in mehreren Themenräumen präsentiert. Grosse hinterleuchtete Panoramenbilder stellen das Leben in der damaligen Zeit dar. In den Vitrinen werden die vielfälltigen Fundstücke dezent hervorgehoben und die grösseren Exponate spannungsvoll inszeniert.  

  • Treppenhaus Klinik Barmelweid

     

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    Der längsgezogene Baukörper weist ein zentrales Haupttreppenhaus auf, das nach Nord-Westen ausgerichtet und in den Obergeschossen einseitig verglast ist. In der Mitte der Treppenläufe befindet sich eine grössere Öffnung über alle Geschosse. Die Attraktivität dieser vertikalen Erschliessung soll durch eine spannungsvolle Beleuchtung unterstützt und verstärkt werden. Wie Regentropfen gleiten die leuchtenden Zylinder durch das Treppenauge herab. Das Licht verteilt sich frei im Raum und erhellt diesen dezent. Jeweils drei bis vier Leuchten sind an einem Pendelrohr aufgereiht. Der Leuchtenkörper ist aus mehreren optisch wirksamen Materialien aufgebaut, die ein faszinierendes Licht- und Schattenspiel erzeugen. 

    Um die Qualität auch in der Montage und im Unterhalt sicherzustellen, wurde zusammen mit dem Hersteller ein montagefreundliches Leuchtensystem  entwickelt. Wobei sich jede einzelne Leuchte öffnen lässt und sämtliche Komponenten für eine allfällige Wartung zugänglich sind.

  • Wohnheim Klosterfiechten Basel

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    Der kompakte Baukörper besteht aus zwei Geschossen. Dem massiven in Beton gebauten Erdgeschoss, das teilweise im Terrain gebaut ist und dem Obergeschoss in Holzbauweise. Die Architektur ist darauf ausgelegt optimal auf die Bedürfnisse von Menschen mit Autismus und deren herausfordernden Verhaltensweisen einzugehen. Die klare Ordnung der Architektur wird mit dem Licht hervorgehoben, um damit einen Beitrag zur Orientierung und Geborgenheit der Bewohner zu leisten. Die Zugänge und Erschliessungen zu den einzelnen Wohngruppen, die Verwaltungs- und Technikräume sind zurückhaltend belichtet. Die Wohngruppen mit den grosszügigen Aufenthaltsbereichen werden von Leuchten, die sich schwarmartig über die Deckenfläche  verteilen, stimmungsvoll erhellt. Werden die Leuchten gedimmt, wird das Licht – ähnlich der Glühlampen – immer wärmer und ermöglicht den Nutzern unterschiedliche Lichtstimmungen zu erzeugen.