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Wolf Gottesacker Basel

2015

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Das Konzept

Haus C – Pendelleuchten erhellen den Durchgang zwischen Entree und Abschiedsraum dezent und unterstreichen die neu geschaffene Verbindung der Räume. Diese Leuchte wurde speziell für das Objekt entwickelt. Der formal sehr zurückhaltende Körper aus rohem Kupfer erzeugt im Raum eine spannungsvolle warme Atmosphäre. Der hohe Abschiedsraum wird mit einem behutsam eingefügten Möbel ergänzt und bildet ein Rückzugsort für die Besucher. Das eingefügte Möbel erzeugt eine tieferliegende Ebene im Raum, die die gesamte Raumbegrenzung umfasst und von einer versteckt angebrachten Lichtlinie hervorgehoben wird. Das Büro wird von zwei grossflächigen runden Leuchten  erhellt. Die abgependelten Leuchten verteilen das Licht überwiegend direkt und reduziert indirekt im Raum. Die Toiletten werden funktional durch Wandleuchten beim Lavabo und den Toiletten beleuchtet.

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Haus A – Die Büros und der Besprechungsraum werden je von einer grossen runden Leuchte erhellt. Die Leuchten sind von der Decke abgependelt und verteilen das Licht überwiegend direkt und reduziert indirekt im Raum. Der Aufenthaltsraum wird von mehreren Leuchten im Bereich des Tisches erhellt und schafft damit einen Kontrast zur funktionalen Beleuchtung der Arbeitszonen. Vom Eingang her wird die gesamte Erschliessungszone einschliesslich der Treppe bis hoch zu den Garderoben von sich abwechselnd abgependelten oder aufgesetzten Leuchten spannungsvoll erhellt. Im Obergeschoss wird mittels linearen Leuchten die Dachform inszeniert.

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