Denkmalpflege

  • Umbau und Sanierung Wirtschaftsgymnasium Basel

    MET Architects haben die Generalplanerausschreibung für das Objekt gewonnen. Der Gebäudekomplex, der sich heute im Inventar der kantonalen Denkmalpflege befindet, umfasst den Haupttrakt mit Aula- und Südtrakt, sowie die angrenzende Doppelturnhalle mit Hauswartswohnung, die heute als Kindergarten genutzt wird, und den Aussenraum. Um einen zeitgemässen Schulunterricht zu gewährleisten, sollen die Gebäude umgebaut und saniert werden. Dabei wird die gesamte Haustechnik inkl. der Beleuchtung komplett ersetzt. Dazu erarbeitet MAILICHT mit den Architekten das Beleuchtungsprojekt.

  • Baslerhofscheune Bettingen

    Seit dem Sommer 2016 steht die sanierte Baslerhofscheune, mit neu erstelltem Annexbau und Innenhof, für verschiedenste Anlässe zu Verfügung. Um den in Bettingen zentral gelegenen Begegnungsort auch in der Adventszeit hervorzuheben, soll MAILICHT eine entsprechende Weihnachtsbeleuchtung erarbeiten.

  • Umnutzung First Church of Christ Scientist, Basel

    Die First Church, 1935 von Otto Rudolf Salvisberg errichtet, soll künftig dem Sinfonieorchester als Probelokal zu Verfügung stehen. Beer+Merz Architekten sind mit der Planung der Umnutzung beauftragt. Die bestehende Beleuchtung muss, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden, optimiert werden. Dazu unterstützt MAILICHT die Architekten und erarbeitet das Beleuchtungsprojekt.

  • Sekundarschule Neumatt Aesch

    2015 konnte MAILICHT eine Zustandsanalyse der Beleuchtungsanlage durchführen. In einem nächsten Schritt soll nun ein Vorprojekt erarbeitet werden.

  • Zentrum Hinterer Wasen Laufenburg

    Die Architekten Stump & Schibli haben den Studienauftrag ‚Zentrum Hinterer Wasen’ gewonnen. Das alte Grundbuchamt soll gesamtsaniert werden und die Anbauten durch einen eingeschossigen unterkellerten Neubau ergänzt werden. Das historische Gebäude besteht aus zwei Geschossen und einem Dachgeschoss. Die Nutzung sieht im Altbau überwiegend Büros, Sitzungszimmer und eine Pausenzone vor. Der Neubau wird einseitig direkt an den Bestand angefügt und mit einem Zugang verbunden. Im Neubau sind öffentliche Nutzungen u. a. für die Schule vorgesehen. MAILICHT erarbeitet zusammen mit den Architekten das Lichtkonzept und begleitet die Umsetzung.

  • Sekundarschule Neumatt Aesch

    Das Schulhaus S1 wurde 1962 nach den Plänen von Walter M. Förderer durch das Basler Architekturbüro Förderer, Otto und Zwimpfer erstellt und steht mittlerweile unter Denkmalschutz. U.a. ist die Beleuchtung in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und Bedürfnissen. MAILICHT erstellt dazu eine Zustandsanalyse und zeigt Bedarf und mögliche Massnahmen auf.

  • Antikenmuseum Basel

    Das Antikenmuseum beherbergt eine herausragende Sammlung ägyptischer, griechischer, italischer, etruskischer und römischer Kunstwerke. Neben der neuen Beleuchtung des Kunst- und Oblichtsaals muss die Beleuchtung der restlichen Ausstellungsräume ersetzt werden. MAILICHT erstellt in einer ersten Phase ein Vorprojekt.

  • Wolfgottesacker Basel

    Fischer Jundt Architekten planen den Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Einganggebäudes in dem die Magazine der Stadtgärtnerei untergebracht werden. Zudem wird im Kapellengebäude eine behindertengerechte Erschliessungszone mit Abschiedsraum, Entrée und Friedhofbüro erstellt. Die Beleuchtung soll künftig einen entscheidenden Beitrag zur räumlichen Qualität leisten. MAILICHT erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Architekten ein geeignetes Beleuchtungsprojekt.

  • Baslerhof Bettingen

    Merki Schmid Architekten planen für die Gemeinde Bettingen die Umnutzung und die Sanierung der Baslerhofscheune. Die Baslerhofscheune soll künftig ein Ort der Begegnung werden und Raum für Anlässe und Vereine bieten. Zusammen mit den Architekten rückt MAILICHT das Projekt ins richtige Licht.

  • Schloss Ebenrain Sissach

    Die Erbauung des Ebenrains geht auf das 18. Jahrhundert zurück. Der Landsitz ist mittlerweile Dankmalgeschützt. Zusammen mit der Renovation des Hauptgebäudes zwischen 1986- 1989 wurde das Dachgeschoss zu einem grossen Ausstellungsraum ausgebaut. Mittlerweile wird der Raum überwiegend für Seminare und Schulungen genutzt. Dafür ist die bestehende Beleuchtung nicht geeignet und soll nun erneuert werden.